„Wer etwas verändern will, muss neue Wege gehen“, dies ist auch Jürgen Loacker’s Antrieb für das Projekt Sotschi 2014. Zusammen mit dem Sportservice Vorarlberg wurde nach den
olympischen Spielen in Vancouver die gegenwärtige Situation eingehend analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass es in den letzten Jahren insbesondere im Bereich des
Sportmanagements und der Organisation große Mängel gegeben hat. Es fehlten klare Ziele, Strategien und adäquate Maßnahmen hinsichtlich der sportlichen Weiterentwicklung.
In der kommenden Saison 2010/2011 werden die Finanzen vorwiegend in Richtung Strukturoptimierung investiert. Deshalb stehen die Entwicklung eines schlagkräftigen Teams mit klaren
Verantwortlichkeiten, das Training unter einem neuen, bereits sehr erfolgreichen Cheftrainer, sowie die Investition in ein weltklassetaugliches Material im Vordergrund. Ein
gemeinsam mit dem Sportservice erarbeitetes Konzept soll dabei helfen Sponsoren für das Vorhaben zu begeistern.
Mit den verbesserten Rahmenbedingungen, dem notwendigen Ehrgeiz und der Unterstützung des Landes bzw. des Sportservice kann Jürgen durchstarten Richtung Sotschi 2014.