Die quantitative Förderung basiert auf dem „3-Säulenmodell“ und gliedert sich in eine
Die Höhe der quantitativen Förderung ist an eindeutig messbare Indikatoren geknüpft.
Mit der Grundförderung wird die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs der Verbände unterstützt. Die Höhe ergibt sich durch einen Sockelbetrag und der Anzahl der Mitglieder des Verbandes.
Die Strukturförderung dient dem Erhalt, der Optimierung und der Weiterentwicklung bereits bestehender sowie dem Aufbau notwendiger struktureller Kapazitäten und Rahmenbedingungen in den Verbänden.
Als Grundlage für die Berechnung der Höhe der Strukturförderung dienen die Indikatoren, die innerhalb der „9 Erfolgsfaktoren für effektive Sportstrukturen“ definiert wurden. Die Indikatoren zur Messung der Effektivität von (Sport-)Strukturen wurden zu einem großen Teil aus der Wirtschaftspraxis übernommen. Strukturelle Optimierungen innerhalb der 9 Erfolgsfaktoren voranzutreiben und im Zuge dessen den Verbänden beratend zur Seite zu stehen, stellt die zentrale Aufgabe des Geschäftsbereichs „Sport- und Strukturmanagement“ dar (qualitative Förderung).
Die innerhalb der 9 Erfolgsfaktoren definierten Indikatoren werden gemeinsam mit den 6 Pilotverbänden in einem fortlaufenden Prozess weiterentwickelt und verfeinert. Das daraus gewonnene Know-how wird schrittweise an die anderen Verbände weiter gegeben. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die 9 Erfolgsfaktoren.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt anfangs in der Weiterentwicklung und Optimierung der Erfolgsfaktoren „Personalmanagement & Qualifizierung“ sowie „Ehrenamt“. Qualifizierte
TrainerInnen und FunktionärInnen sowie motivierte Ehrenamtliche spielen DIE entscheidende Rolle um weitere Strukturoptimierungen voranzutreiben.
Die Spitzensportförderung verfolgt das Ziel, das Erreichen sportlicher Höchstleistungen zu unterstützen. Deren Höhe orientiert sich an nachfolgenden Indikatoren: